Nicolas Lindt

Schriftsteller & Ritualgestalter

«Ich schreibe Bücher, erzähle Geschichten und gestalte Rituale im Namen der Liebe.»

Wald, 12. Dezember 2025   |   DIE LUFTPOST
Wald, 12.12.2025   |   DIE LUFTPOST

DIE LUFTPOST – AKTUELL


MITTEN IM LEBEN 
Mein 5-Minuten-Podcast
 

NOVEMBER 2025

Wir Ungläubigen
Zehn Jahre nach den Attentaten auf «Charlie Hebdo» und den Club Bataclan in Paris haben uns die Islamisten immer noch etwas voraus. Meine Kolumne im Zeitpunkt

Das vergessene Volk
Tibet – das war einmal ein Land, anders als alle andern. Aber die Welt hat für Tibet keine Zeit mehr. Meine Kolumne im Zeitpunkt

Das Zerreissen eines Lexikons
Bücher sind wie lebendige Wesen. Doch ihre Zeit ist vorbei. Meine Kolumne im Zeitpunkt

Was Glück ist
Vor 35 Jahren beschloss ein junger Amerikaner, auszusteigen. Seine Sehnsucht ist auch die Sehnsucht von heute. Meine Kolumne im Zeitpunkt
 

Alle Texte wie immer zum Hören in meinem Podcast «Mitten im Leben». Wer kennt den Podcast noch nicht? Mehrmals pro Woche eine Geschichte, eine Beobachtung, ein Gedanke. Schon über 640 Folgen, inklusive meine Zeitpunkt-Kolumnen. Drei Beispiele von Beiträgen aus dem Monat Oktober:

29.9.  In der Gondel  «Schon nach den ersten Sätzen waren wir drei, die mit ihr in der Gondel sassen, erschüttert.» 

28.10.  Als würde das Äussere sich nach dem Inneren richten  Eine Liebesgeschichte aus den Anfangszeiten des Internet

13.10.  «Vor 100 Jahren - Wer nie sein Brot mit Tränen ass»  Oktober 1925 - Eine alleinerziehende Frau kämpft sich durch. > In der Regel einmal wöchentlich erzähle ich eine Geschichte aus der Monatszeitschrift «Schweizer Spiegel», die im Oktober 1925 erstmals erschien. Ein interessanter & unterhaltsamer Blick zurück in eine Zeit, die uns näher liegt, als wir denken. 

Alles über «Mitten im Leben» finden Sie hier
 

RÜCKBLICK OKTOBER 2025

Wer die Guten sind. Und wer die Gutmenschen 
Was wir empfinden, darf uns niemand ausreden: Ich glaube Wladimir Putin, dass wir von Russland nichts zu befürchten haben. Angst habe ich nicht vor ihm, sondern vor unseren eigenen Potentaten. Meine Kolumne im Zeitpunkt

Die Abschussquote
Ein Wolf reisst im Fextal Ende August 37 Schafe. Wieviele Tiere reissen wir? Meine Kolumne im Zeitpunkt

Roger Köppels Verirrung
Der Weltwoche-Chefredaktor ist die wichtigste Stimme in diesem Land. Doch wenn es um Israel geht, versagt er. Israel ist Köppels Achillesferse. Meine Kolumne im Zeitpunkt
 

ECHO

Oktober 2025

Zu den Gedankengängen über Putin und über Roger Köppels Israel-Haltung
Lieber Nicolas Lindt, eben habe ich Ihre Gedanken über Putin und vor ein paar Wochen über Köppels Israel-Haltung zu Palästina gelesen. Ich kann Ihnen in jedem Satz absolut beipflichten, es könnten meine Worte sein.

Auch ich – pensionierter Allgemeinarzt, Jahrgang 1953 – verfüge durch Lebenserfahrung und Beruf über ein oft feines Gespür für Menschen. Bei den langen Vorträgen Putins betrachte ich seine Mimik, den Gesichtsausdruck und die Gesichtsphysiognomie und komme auf dieselbe Beurteilung wie Sie. Wenn man das mit Trump oder andern Politikern anstellt: unsäglicher Schreck und Angst!

Zu Roger Köppel und Israel: Als langjähriger Weltwoche Abonnent und Hörer von Köppels Daily kündigte ich Abo und Vertrauen kurz nach Beginn der Gaza Misere. Was er zusammen mit seinem Israel-Korrespndenten Heumann diesbezüglich herumheut, ist derart inkongruent zu seiner Berichterstattung über die Ukraine, dass ich das Vertrauen gründlich verlor.

Ich freue mich sehr über Ihre Luftpost und die Artikel im Zeitpunkt! 
Dr. U.S. im Kanton Bern

Zum Gedankengang über Roger Köppels Israel-Haltung
Lieber Nicolas, soeben habe ich Deine Zeilen über Roger Köppels Verirrung gelesen. Ich möchte Dir voll und ganz zustimmen in allem, was Du über ihn schreibst. Das sehe ich genau so. Ich dachte, er würde es schon noch merken, mit Verzögerung. Aber da irrte ich mich und ich verstehe nicht, wie er an der «Hamas-Lüge» festhalten kann.

in Zürich war ich an einer Palästina Demo. Dort habe ich mit vielen Palästinensern gesprochen. Es waren gute, aber auch sehr traurige Gespräche. Viele haben mir erzählt, dass sie ihre ganzen Familien in Gaza verloren haben. 

Roger Köppel sollte auch mal mit Palästinensern reden. Herzlichen Dank für Deine Arbeit und ganz liebe Grüsse
Christa U. aus dem Zürcher Oberland

lieber nicolas, dein beitrag über putin entspricht genau meinen ansichten.
weisst du, dass wir letzten september mit einer gruppe eine russlandreise machten, und diesen juni mit einem freund nach St. Petersburg gingen, für fast 3 wochen?

im unterschied zu putin ist trump für mich allerdings der prototyp eines narzissten…. ihm traue ich nicht.
Elisabeth H. aus dem Zürcher Oberland

Auch Roger Köppel selber habe ich meine Kolumne über seine «Verirrung», was Israel betrifft, zugeschickt. Er antwortete mir unter anderem: 
«Lieber Nicolas, vielen Dank! Gibt mir zu denken! (…) Ich finde es gut, dass du meine Argumentation zerlegst. Immer möglich, dass ich mich irre. Aber genau so, wie ich intuitiv dem Selenskyj-Narrativ von Anbeginn misstraute, so misstraue ich auch der gegen Netanjahu gerichteten Erzählung. Lg Roger» 

Zum Gedankengang über Tibet - das vergessene Volk 
Heute Morgen hörte ich mir mit grossem Interesse deinen Beitrag über Tibet an. Etwas später entnehme ich den heutigen News, dass Tibet aus der Lichtshow am Bundeshaus gestrichen worden sei. Es sei «zu politisch» - besonders, weil die Projektionen direkt auf die Fassade des Bundeshauses geworfen werden. Ausnahmsweise gebe ich SP-Nationalrat Molina recht: Es handelt sich um ein «Einknicken vor China». Ein weiteres Beispiel dafür, wie weit wir von unserer berühmten Neutralität entfernt sind. Es ist einfach nur noch traurig. 

Ich arbeitete selbst vor vielen Jahren einmal mit zwei Tibetern zusammen. Es waren die liebsten Menschen, die man sich vorstellen kann.
Maya aus Bern 

 

September 2025

Zum Gedankengang über Roger Köppels Israel-Haltung
«Ich habe mit großem Interesse und viel Zustimmung Ihren Artikel über 'Die Verirrungen des Roger Köppel' gelesen. Auch ich habe mich schon seit längerem gefragt, woher die schon fast penetrant wirkende pro-israelische Ausrichtung der Weltwoche und ihres Chefredaktors kommt. Könnte es sein, dass die Ursache dieser Ausrichtung in der früheren Beschäftigung Köppels beim Springer Verlag liegt, zu dessen Unternehmensgrundsätzen 'die Unterstützung des jüdischen Volkes und des Existenzrechts des Staates Israel' gehört, zu deren Beachtung bis heute jeder Redakteur und Journalist des Verlags arbeitsvertraglich verpflichtet wird? Köppel unterhält bis heute enge Beziehungen zu Springer und vor allem zu dessen Chef Mathias Döpfner.»
A.H.

«Wieder mal sehe ich es genau gleich wie du und bin froh, nimmst du es mit Köppel auf, da hat er einen blinden Fleck.»
Elisabeth aus dem Zürcher Oberland 

Zum Gedankengang über den Wolf 
«Mit deiner Kolumne zum Thema Wolf hast du wahrlich mal wieder etwas sehr Mutiges gesagt. Du stellst die absolut legitime Frage: ‚Wie viele Tiere haben am gleichen Tag wir Menschen gerissen?‘ Ich hatte schon vor vielen Jahren die Idee, dass Schulklassen einmal einen Schlachthof besuchen müssten, um danach besser entscheiden zu können, ob sie weiterhin so bedenkenlos Fleisch essen wollen. Danach gäbe es plötzlich sehr viele Neuvegetarier.

Gut, hast du es angesprochen. Es bringt einen wieder mal zum Nachdenken. Wie übrigens alle deine kostbaren Beiträge.» 
Maya aus Bern

Mai 2025 «Auf den Punkt gebracht»   
«Habe den tollen Bericht gelesen über die Fechter - hervorragend auf den Punkt gebracht und es bleibt einem nichts anderes, als den vier jungen Menschen viel Mitgefühl und Verständnis zu schicken. Nächstes Mal packen sie es bis zum Ende!»
Ursina aus dem Zugerland

Mai 2025 «Fühle mich verbunden» 
«Ich habe gerade deine Geschichte über die Fechter gelesen – so toll geschrieben. Ich fühle mit den Sportlern mit. Danke für die Luftpost, ich lese sie gerne und fühle mich verbunden.»
Lisa vom Bodensee

Mai 2025 «Klarheit»
Deine Luftpost ist wie immer wieder absolut super und hochaktuell! Danke ganz herzlich für Deinen Einsatz, Klarheit in die Welt zu bringen!»
Dieter aus Pfäffikon ZH

Ende April 2025 «Wohlklang für die Seele»
«Deine klugen, feinfühligen und mit Bedacht gewählten Worte in deinem Podcast sind ein wahrer Wohlklang für die Seele. Besonders dein Essay über den Karfreitag hat mich berührt.
Hier auf Mallorca, wo ich noch bis Ende Mai als Guide tätig bin, sehe ich täglich viele Menschen, die sich am Buffet ohne Zögern die Teller mit Fleisch überladen, ohne einen einzigen Gedanken an das Leid der Tiere zu verschwenden, das hinter diesem Überfluss steht.»
Hanspeter aus dem Aargau

Januar 2025 «Mutig und hoffnungsvoll»
«Jetzt hab ich ‚Orwells Einsamkeit‘ fertig gelesen. Schon nach jedem Kapitel wollte ich dir was sagen - vielen Dank für das Buch und für den Podcast ‚Mitten im Leben‘. Auch dein letztes Werk, die Geschichte von der verbotenen Hochzeit – ‚Die Ungehorsamen‘ - hat mir sehr gefallen und imponiert. Alle sind dort so mutig und hoffnungsvoll!»
Friedrich D. aus dem Zürcher Oberland

Januar 2025 «Humor und Leichtigkeit»
«Obwohl ich es nicht immer schaffe, die «Luftpost‘ zu lesen oder den Podcast zu hören, möchte ich mich bedanken für das was du in die Welt trägst. Was ich von dir lese, entspricht meinem SEIN und enthält auch die nötige Portion Humor und Leichtigkeit.»
Maya aus Zürich

24.11.24 «Danke für deine Perlen»
Anne-Marie aus der Region Bern entdeckt meinen Podcast «Mitten im Leben» und schreibt mir:
«Es gibt sie noch, die Perlen… Deine 5-Minuten gehören absolut dazu. Heute entdeckt via ‚Graswurzle‘ - ein Geschenk des Tages! Danke für dein Wirken und Teilen, Bewegen und Wachrütteln. Danke für deine Kostbarkeiten, welche du auf eine so gute, treffende Art auf den Punkt bringst und uns zum Schmunzeln, Lächeln, Lachen, Nachdenken bringst!»

17.11.24 «Gewiss berührst du viele Leute mitten im Leben»
«Hab gerade den Ausschnitt Deines neues Buches auf «Zeitpunkt» gelesen...
Trotz viel Arbeit und sich überstürzenden Ereignissen in der Politik, die mich fast täglich nerven und sprachlos machen, fasse ich mir ein Herz, um Dir diese Zeilen zu schreiben, gerade eben weil Zeit ein wertvolles Gut ist. Umso wichtiger ist es, jetzt Dir zu sagen, dass ich grosse Freude habe über Dein Wirken und namentlich über die Gedanken in Deinem neuen Buch, durch welche Du gewiss viele Leute berührst mitten im Leben.»
Jürg T. aus dem Glattal

 

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Die Einsamkeit des Schriftstellers
- ein Gespräch von Christa Dregger mit Nicolas Lindt

«Nicolas Lindt´s neues Buch: 'Orwells Einsamkeit' beginnt mit seiner Reise auf die schottische Insel Jura, wo George Orwell seinen düsteren Klassiker '1984' schrieb. Durch die Auseinandersetzung mit Orwell fand Lindt seinen eigenen Weg als Schriftsteller. Wir sprechen im Podcast  auch darüber, wie viel ein Roman über seinen Autor aussagt, was heute die Aufgabe eines Schriftstellers ist, dass Corona auch etwas Gutes bewirkt hat und dass Literatur gut 'klingen' muss.» Der Terra-Nova-Podcast im Zeitpunkt

TV HOCH2 «Vom Linken zum Freidenker»
Regina Castelberg im Gespräch mit mir über mein neues Buch «Orwells Einsamkeit» und meinen Weg zu einem persönlichen Denken > Zum Gespräch

 

«Orwells Einsamkeit» im deutschen Kontrafunk-Radio
Wer meine beiden Lesungen im deutschen Kontrafunk verpasst hat - sie können jederzeit nachgehört werden. 
Zwei spannende Stunden über
> Meine Reise auf die schottische Insel Jura, wo Orwell sein Buch «1984» schrieb
> Orwells Leben
> Die Entstehung von «1984»
> Meinen Weg zu einem persönlichen Denken 
Zu den Sendungen
 

 

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Wenn Sie sich angesprochen fühlen von dem, was ich schreibe...

> Empfehlen oder schenken Sie «Heiraten im Namen der Liebe» einem Paar, das vielleicht heiraten möchte, oder jemandem, der zwar noch single ist, sich aber das Träumen von der Hochzeit nicht nehmen lässt…

> Lesen Sie mein Buch «Die Ungehorsamen» - die spannende und berührende, beinahe wahre Geschichte einer verbotenen Hochzeit im Lockdown.

> Stöbern Sie in meinen anderen Büchern! Ich habe schon viele Male erlebt, dass LeserInnen, die meine Bücher neu entdecken, gleich alle aufs Mal lesen möchten. Signierte Exemplare auf Wunsch erhalten Sie in meinem Onlineshop.

> Laden Sie Ihre Freunde zu einem Hausabend mit mir ein – eine alte Tradition, die neu auflebt. Ich bringe Ihnen Geschichten und Gedanken mit, die für einen inspirierenden, aber auch unterhaltsamen Abend sorgen. 

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